Letzter Kauf in 2020 – Red Electrica

Vorab wünsche ich euch allen noch ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2021…als positiv denkender Mensch, hoffe ich auf weitestgehende Normalität durch Impfen ab der 2. Jahreshälfte dieses Jahr. Das stehen wir alle auch noch durch und erfreuen uns dann hoffentlich wieder einem weniger eingeschränkten Leben im Hinblick auf Reisebeschränkungen, Freunde und Familie treffen, abends unbegrenzt lange unterwegs sein (in Baden-Württemberg herrscht aktuell eine Ausgangssperre zwischen 20 – 5 Uhr) und auch mal wieder in Bars, Restaurants oder zum Feiern gehen. Solange machen wir einfach das beste draus und mit den guten Vorsätzen im neuen Jahr steht auch mal wieder mehr Sport auf der Tagesordnung. Typisch. Solange noch das Vereinsleben und somit auch der Amateursport im Fußball still steht, muss man sich tatsächlich selbst beschäftigen und motivieren.

Den Jahresrückblick, meine erreichten oder auch nicht erreichten Ziele werde ich die Tage noch in einem gesonderten Artikel veröffentlichen und auch meine Dividendeneinkünfte für Dezember 2020.

Eigentlich wollte ich mich mit diesem Artikel noch zwischen den Jahren melden, aber dann hat mich doch ein wenig die Faulheit und auch die Bequemlichkeit zwischen den chilligen Tagen mit Essen gepackt. Aber das soll auch mal so sein, dass man ein wenig Luft holt und wieder neue Energie tankt.

Ich habe es in dem letzten Artikel bereits angekündigt, ich habe kurz vor Weihnachten noch einmal zugeschlagen und eine weitere Position bei Red Electrica aufgemacht. Ich besitze nun 300 Stück im Bestand und habe einen Durchschnittskurs von 17,19 Euro.

Die im Moment letzte Tranche mit weiteren 100 Stück konnte ich zu einem Kurs von 16,395 Euro pro Aktie erwerben. Das Unternehmen mit Sitz in Madrid, das als nationaler Übertragungsnetzbetreiber in Spanien für den Betrieb des elektrischen Höchstspannungsnetztes zuständig ist, schüttet halbjährlich im Januar und Juli eine Dividende aus. Die Dividendenrendite liegt bei ca. 5,8% p.a., der Umsatz und auch der Jahresüberschuss ist konstant steigend, die Dividende wird kontinuierlich erhöht und auch das Geschäftsmodell ist breit aufgestellt. Zusätzlich ist das Unternehmen in Peru und Chile tätig und weist somit eine gewisse Internationalität auf, welches das Klumpenrisiko mit dem Heimatmarkt ein wenig streut.

Eigentlich ein recht langweiliges Geschäftsmodell. Als Stromnetzbetreiber ist die Gesellschaft für die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, die Instandhaltung und den bedarfsmässigen Ausbau und die Erweiterung des Hochspannungsleitungsnetzes sowie die Koordinierung der Stromerzeugung und des Transportsystems zuständig. Das Fernleitungsnetz von Red Electrica besteht aus über 40.000 km elektrischen Hochspannungsleitungen.

Für das Jahr 2021 dürften dies ca. 75 Euro zusätzlich Dividenden für mich bedeuten und die beiden oben aufgeführten Monate weiter voranbringen meine monatlichen Dividenden zu erhöhen.

Viel Erfolg bei euren Investition 2021 und verfolgt eure Ziele weiterhin langfristig, denn wie hat lautet eine gute Börsenweisheit:

Wenn man an der Börse Geld macht mit den Ratschlägen eines Profis, ist es ein Erfolg; ohne die Ratschläge ist es ein großer Erfolg, und wenn man justament gegen die Ratschläge der Experten Geld macht, ist es ein Riesenerfolg.

André Kostolany

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